Konkreter Effekt des Lignohumat

 

Konkreter Effekt des Lignohumát-Einsatzes:
  • bei rechtzeitigen Applikationen universaler Einfluss im Sinne der Ausbildung eines reichen Wurzelsystems, was wiederum eine schnellere Entwicklung der oberirdischen Teile und selbstverständlich eine höhere Nährstoffaufnahme bewirkt
  • durch Beeinflussung des C:N-Verhältnisses zur Stickstoffimmobilisierung im Boden können die Erträge bei gleichzeitiger Senkung der Dosierung mineralischer Dünger erhöht werden – Lignohumát hält im Boden Stickstoff zurück, der dann länger für die Pflanzen verfügbar ist, wodurch sich die ökologische Situation am Standort verbessert und sich eine Alternative zu dem ständigen Anstieg der Mineraldüngerpreise bietet
  • die deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands der Pflanze erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Schimmel- und anderen Krankheiten; im Endeffekt kann die Häufigkeit der chemischen Spritzung reduziert, ihre Dosierung herabgesetzt oder können Spritzungen völlig ausgelassen werden
  • gesunde Bestände bilden schneller die Belaubung und stärkere oberirdische Teile heraus, was zu einer größeren Blattfläche sowie nachfolgend zum Bestandesschluss und zur Verbesserung des Wasserhaushalts führt
  • Verbesserung des Photosyntheseverlaufs – Erhöhung des Chlorophyllgehalt der Blätter
  • im Endeffekt macht sich der Einsatz von Lignohumát durch Ertragserhöhung und vor allem durch Verbesserung der Produktionsqualität bemerkbar.

 
Der universelle Effekt des Lignohumát-Einsatzes ist am besten bei gemeinsamen Anwendngen mit mineralischen Düngern oder Fungiziden sichtbar. Hier können niedrigere Dosen, bereits ab 50 Gramm Lignohumát je Hektar, angewandt werden. Ein weiterer sehr effektiver Weg sind gemeinsame Applikationen von Lignohumát und Insektiziden, wo Lignohumát die Rolle eines Antistressfaktors nach einer chemischen Behandlung spielt. Gleichermaßen empfehlen wir volle Lignohumát-Dosen nach dem Einsatz eines Herbizids zur Regenerierung des Bestands.